Du siehst einen Samen? Ich sehe einen Apfelbaum!
Über Gideon, Abraham und Jesus als unser Gärtner.
(35min)
Hier kannst du mehr über den verborgenen Samen der Herrnhuter lesen.
Du siehst einen Samen? Ich sehe einen Apfelbaum!
Über Gideon, Abraham und Jesus als unser Gärtner.
(35min)
Hier kannst du mehr über den verborgenen Samen der Herrnhuter lesen.
(With English translation)
In dieser Predigt erzähle ich …
In welcher „Jahreszeit“ bist du gerade?
Welches Wachstum wertschätzt Gott in dir?
Texte: 1. Mose 1,28 ; 1. Mose 3,17 ; Josua 14,9-12 ; 2. Mose 23,29-30 ; Johannes 15 ; Galater 5,25
Bild des Baumes mit Sora erstellt: „photorealistic jpg, cherry tree in 4 seasons at the same time, background blue sky“
In dieser Predigt rede ich darüber, …
Text: 1. Mose 15
Der Psalm 23 ist voller Bilder, wie extravagant großzügig Gott zu uns ist. Und das sogar trotz Bedrohung und Kämpfe!
Text: Psalm 23
1. Gott ist großzügig!
2. Es gibt Feinde
3. Gott ist trotzdem großzügig!
Mit Anspiel zu der Frage „Wer sind denn meine Feinde?“ (10:20)
(40min)
In uns ist ein Hunger nach Leben. Alle Menschen fragen sich existentiell: „Wo werde ich wirklich satt? Wo finde ich das, was ich brauche?“ Diese Frage stellten sich die Menschenmassen in Johannes 6. Sie erleben, dass wenig mehr als genug sein kann. Und dass Leben viel mehr als Essen ist. (38min)
Kerngedanke: Jesus ist das Brot vom Himmel, das wirklich satt macht.
Text: Johannes 6
Photo by Sincerely Media on Unsplash
Text: Hosea 11,1-4
Kerngedanke: Gottes Liebe gibt niemals auf, uns zu lieben.
Wie liebt ein guter Vater, gerade dann, wenn das Kind seine Liebe nicht annehmen will?
Diese Predigt war für einen Familiengottesdienst, darum habe ich versucht, in meiner Sprache sowohl auf das jüngere als auch auf das ältere Publikum einzugehen.
Das darin enthaltene Impro-Theater mit dem guten Vater und dem 2-Jährigen müsst ihr euch leider selbst vorstellen … Hier ein Foto:

Predigt vom 03.04.2022 im Jesus-Haus, Herrnhut:
Mein geliebtes Jerusalem!
Ob du es hören willst oder nicht:
du bist schön.
Ich habe einen neuen Namen für dich:
Man hat dich „Verlassen“ genannt. → Ich nenne dich: „Geliebt“.
Man hat dich „Wüste“ genannt. → Ich nenne dich: „Bewässertes Land.“
Ja, ich heirate dich.
Ja, ich freue mich an dir!
Du wirst funkeln wie eine Krone.
Dein Licht wird strahlen zu allen Menschen.
Ich weiß, es ist ungerecht –
Fremde essen die Ernte auf, die du gesät hast
Fremde trinken den Wein, für den du gearbeitet hast
Aber das wird nicht so bleiben.
Halte durch. Ich schaffe Gerechtigkeit. Vertraue mir.
Du denkst, du wurdest von allen verlassen.
Nicht von mir. Ich werde dich retten.
Und alle Welt wird es sehen:
Das ist mein Volk. Das ist meine Stadt.
Man wird nach dir fragen:
Wo ist dieses Jerusalem, von dem wir schon so viel Gutes gehört haben?
Ob du es hören willst oder nicht:
du bist schön.
Die schönste Belohnung für mich
bist Du.
(Nach Jesaja 62)
(With English translation. I just wanna be a sheep!)
Text: Jesaja 42, 10-11
Was ist Vertrauen?
(In der Theorie ganz einfach: Eine Person mach der anderen Person ein Versprechen – und die andere Person entscheidet sich zu vertrauen, dass die erste Person ihr Versprechen wahr machen wird.)
Und vor allem: Wie lernt man vertrauen?
(Tipp: Indem man es tut.)
Text: Ausschnitte aus Hebräer 10-12

Auf YouTube (40min):
Dazu passt dieses Lied prima:
Text: Jesaja 43 / 2. Mose 14
Gott sagt: „Du bist mein.“ – zu den Israeliten, die durch das rote Meer ziehen; und zu uns, die wir durch andere unsichere Gewässer navigieren.
Und dazu eine Impro-Aufnahme aus dem Gebetsraum: